Death Stranding 2 erhält M-Rating wegen Gewalt und Kraftausdrücken

Autor: Carter Jan 11,2026

Südkoreas Game Rating and Administration Committee (GRAC) hat Death Stranding 2: On the Beach eine Altersfreigabe "19+" zugewiesen. Die Bewertungsdetails weisen darauf hin, dass das Spiel intensive Gewalt, häufige starke Sprache und Kraftausdrücke sowie Darstellungen verschiedener illegaler Substanzen enthält.

Death Stranding 2 KoreaBild: x.com

In verwandten Neuigkeiten hat Regisseur Hideo Kojima kürzlich der Schauspielerin Shioli Kutsuna Blumen überreicht, um die Vollendung ihrer Arbeit an Death Stranding 2 zu würdigen.

Kojima bedankte sich bei Kutsuna für ihr Engagement. Sie führte Motion-Capture in Los Angeles durch, unterzog sich einem 3D-Scan und nahm Dialoge sowohl auf Japanisch als auch auf Englisch an mehreren Orten auf, alles während sie die Komplexitäten der Pandemie bewältigte.

Ihre fantastische Arbeit wird sehr geschätzt. Die Schauspielerin Shioli Kutsuna begann ihre Mitarbeit an Death Stranding 2 im Herbst 2022.

Während der Tokyo Game Show 2024 enthüllte Hideo Kojima neues Material für Death Stranding 2: On the Beach. Die Präsentation umfasste mehrere zweiminütige filmische Sequenzen, die einen klareren Blick auf die Verbündeten gewährten, die den Protagonisten begleiten.

Zum Beispiel ist George Millers Charakter Tarman, der Kapitän der mobilen Basis Magellan, die Teerseen befährt. Regisseur Fatih Akin verkörpert Dollman, eine lebende Puppe und ehemaliges Medium, das seine menschliche Gestalt verloren hat. Léa Seydoux wiederholt ihre Rolle als Fragile.

Elle Fanning spielt den mysteriösen Charakter, der als Tomorrow bekannt ist. Der Erzählung nach wurde sie an einem übernatürlichen Ort gefunden, der dem Reich der Toten ähnelt. Interessanterweise war der ursprüngliche Slogan für das erste Death Stranding "Tomorrow is in your hands".

In einer gezeigten Szene führen die Charaktere ein Gespräch mit einer schwangeren Frau namens Rainy (gespielt von Shioli Kutsuna) und singen das klassische Lied "Raindrops Keep Fallin' on My Head" von Burt Bacharach und Hal David.